Ich habe immer Eiweiß übrig... Vielleicht geht es Ihnen ja genauso? Zwischen Rezepten für Konditorcreme, Sandgebäck oder Flans hat man schnell einen Berg Eiweiß – teils gefroren, teils im Kühlschrank. Im Sommer verwende ich sie für Sorbets. Aber im Winter? Dank dieses Rezepts des österreichischen Küchenchefs Franz Schmeissl habe ich endlich eine zauberhafte Lösung gefunden. Ich habe es meinem Geschmack angepasst, und das Ergebnis hat meine ganze Familie überzeugt: Ihrer Meinung nach ist es die beste Sachertorte, die ich je gebacken habe – denn sie ist überhaupt nicht trocken! Seitdem bereite ich mehrere auf Vorrat zu: Ich friere die Böden ein, dann muss ich sie nur noch füllen und glasieren, um eine Express-Version zu erhalten. Einfach köstlich.
Die Sachertorte eignet sich ideal für Gäste, da sie sich im Kühlschrank mehrere Tage lang aufbewahren lässt und im Voraus zubereitet werden kann.
Ich friere den Kuchen gerne ohne Füllung und Glasur ein und bestreiche ihn dann am Tag vor dem Essen oder zwei Tage davor mit Aprikosenkonfitüre und Glasur.
Und falls noch etwas übrig bleibt, gibt es eine gute Nachricht: Die fertige Sachertorte lässt sich auch sehr gut einfrieren! Schneiden Sie sie einfach in einzelne Stücke und frieren Sie diese separat ein. So können Sie je nach Lust und Laune ein oder mehrere Stücke im Kühlschrank auftauen.
Mit einem großzügigen Löffel frischer Schlagsahne servieren.