Der Faschingsdienstag steht vor der Tür und das bedeutet in Österreich wie auch in Deutschland: Es ist Krapfenzeit! Diese goldgelben, weichen, mit Marmelade gefüllten Krapfen sind seit Jahrhunderten ein fester Bestandteil der Feierlichkeiten. Wussten Sie, dass sie nach einer brillanten Wiener Köchin aus dem 18. Jahrhundert, Cecilia Krapf, benannt sind? Und dass angeblich 10 Millionen Krapfen während des Wiener Kongresses 1815 inmitten von Bällen und Banketten verzehrt wurden? Diese Leckereien waren ideal, um bis zum Morgengrauen zu tanzen: 2 bis 3 energiereiche, festliche Bissen, die man gut gekühlt - oder noch lauwarm - genießen konnte.